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Language:
Deutsch
Stats:
Published:
2015-10-26
Updated:
2015-12-18
Words:
9,391
Chapters:
5/?
Comments:
4
Kudos:
11
Bookmarks:
2
Hits:
684

Poison ...

Summary:

Der Master & der Doctor verbringen ein vergnügliches Wochenende in einem Hotel auf der Erde .

 

Diese Story ist ein kleines Intermezzo von meiner eigentlichen Hauptstory " Passion & Pain " und entstand als kreatives Nebenprodukt im Rahmen einer Convention ;-) !

Notes:

Für Weird Angel ... meiner Hauptinspirationsquelle :-) !

Chapter 1: Das Wochenende beginnt ...

Chapter Text

Poisen …
by Stella de Mare

 

Kapitel 1

 

„ Wann sind wir denn endlich da , Master ? Ich habe langsam echt die Nase voll von dieser Art zu reisen !“ maulte der Doctor ziemlich quengelig , mehr zu sich selbst als zu dem Master , der neben ihm in dem schwarzen Mercedes saß .
„ Warum bist du bloß immer so ungeduldig , heh ?
Ich mag diese Art der Fortbewegung überaus gerne . Sie ist dekadent und bequem . Man muss keine Knöpfe drücken und wird nicht von Kopf bis Fuß durchgeschaukelt . Ich hasse es auf Reisen durchgerüttelt zu werden …. kommt dir das nicht irgendwie bekannt vor ?
Nein ? Vielleicht sollte ich dir auf die Sprünge helfen mein lieber Theta !“
Der Master grinste ihn lauernd an und wartete auf die richtige Antwort . Es gab keine falsche Antwort , die der Doctor nun geben konnte … jede Antwort würde er gegen ihn zu verwenden wissen !
Der Doctor seufzte leise auf , teils wehmütig , teils ein wenig angesäuert . Er vermisste es nach wie vor mit seiner Tardis zu reisen .
„ Ich dachte du … du .. magst es wenn es ein wenig spannend ist ?“ sagte der Doctor schließlich mit hochgezogener Augenbraue .
Der Master lachte auf.
„ Hah … klar mein Lieber … ich mag es durchaus wenn es spannend ist ! Aber in einem ganz anderen Kontext „ … fügte er noch breiter grinsend hinzu .
Der Doctor konnte nicht anders als ebenfalls leicht zu grinsen. Der Master hatte ihr Gespräch mal wieder genau in die Richtung gelenkt , die ihm gerade in den Sinn kam . Und der Doctor wusste nur zu gut , um welche Richtung es sich genau handelte .
Er wurde ein wenig rot um die Wangen und senkte verlegen den Blick . Warum musste der Master das immer tun ?
Er blickte zu ihrem Chauffeur ,der sie beide zu ihrem Hotel für das „Spezialwochenende „ fuhr .
Er konnte nur den Rücken des Fahrers erkennen und die Ränder seiner verspiegelten Sonnenbrille .
Er hatte bestimmt alles gehört was sie beide gesprochen hatten … und auch wenn der Doctor wusste , dass der Chauffeur niemals etwas davon in die Öffentlichkeit tragen würde , sein Leben hing nicht unerheblich davon ab , war es ihm trotzdem unheimlich peinlich .
Dabei war es nicht so das es dem Doctor leidtat jetzt mit dem Master unterwegs zu sein . Im Gegenteil , er freute sich auf dieses Wochenende , denn es bot eine echte Abwechslung zu den allzu vertrauten Korridoren der Valiant .
Und auch wenn der Doctor ganz genau wusste was ihn an diesen ab und an stattfindenden Wochenenden erwartete , war er durchaus in freudiger Erwartung des Ganzen . Es war immer für sie beide etwas dabei …

Der Master bemerkte schließlich sein Unbehagen und natürlich wurde es sofort kommentiert .
„ Du brauchst nicht gleich rot werden ! Was soll das , eh ? Gibt schließlich keinen Grund dazu .
Vielleicht sollte ich dir einen geben ?“ Der Master grinste immernoch sein unermüdliches , forderndes Grinsen und rieb seine Hände kurz aneinander .

„ Master was … „ weiter kam der Doctor nicht , denn der Master verlor keine Zeit . Er streckte seine linke Hand aus und presste sie auf die Brust des Doctors ., fixierte ihn und hielt ihn fest an seinem Platz .
Seine rechte Hand ging unterdessen auf Wanderschaft , strich zärtlich aber durchaus kräftig über die Innenseiten seiner Oberschenkel .
Der Doctor atmete tief ein und versuchte erfolglos ein leises Stöhnen zu unterdrücken . Die langen , schlanken Finger des Masters streichelten ihn bestimmend und näherten sich langsam , aber unerbittlich seinen sensibelsten Körperstellen .
Der Doctor spürte wie er erneut errötete … er ließ sich zwar nichts anmerken , aber dem Doctor fiel auf das ihr Chauffeur seine Sonnenbrille abgenommen und den Innenspiegel etwas verstellt hatte . Er beobachtete sie offensichtlich . Und es gab nichts was der Doctor dagegen tun konnte .
Die streichenden , kräftigen Bewegungen trieben Schweißperlen auf seine Stirn .
„ Master bitte … hör auf !“ Die Worte glichen eher einem Seufzen und waren kaum ernst zunehmen. Abgesehen davon hätte der Master eh nicht auf ihn gehört . Der Doctor versuchte kurz seiner aufkeimenden Erregung zu widerstehen , aber ohne nennenswerten Erfolg . Der Master hatte ihn bereits an einen Punkt gebracht , von dem es kein Zurück mehr gab .
Der Master fuhr mit dem starken Streicheln fort . Er sah die langsam größer werdende Beule in der Hose des Doctors . Er arbeitete sich noch höher und war nun beinah unmittelbar vor den Hoden des Doctors .
Der Doctor hatte die Augen geschlossen und bewegte sich leicht im Takt der Bewegungen .
„ Sag meinen Namen , Doctor ! Sag ihn ! „ Der Master strich mit seinen Lippen über den Hals des Doctors und benutze anschließend seine Zunge , um sich den Hals weiter hinunter zu arbeiten .
„ Master !“ Der Doctor flüsterte den Namen leise und kaum hörbar . Zu leise . Er hatte die Augen geöffnet und sah ihn mit seinen großen braunen Augen an.
„ Lauter ! „
„ Master !“ Definitiv lauter als eben , aber immernoch zu leise .
„ Komm schon Doctor … laut und deutlich . Sag meinen Namen !“ Die Stimme des Masters war laut und eindringlich und duldete keinen Widerspruch . Der Doctor spannte sich etwas und gehorchte schließlich.
„ MASTER ! MASTER ! “ Klare und deutliche Worte … laut für jeden in diesem Fahrzeug zu hören . Gut . Sehr gut . Der Master war zufrieden und schenkte dem Doctor wieder eins seiner Grinsen .

Der Doctor schnappte hörbar nach Luft, als der Master nach seinen Hoden griff und sie durch die Hose hindurch sanft massierte . Der Doctor konnte ein lautes Aufstöhnen nicht unterdrücken . Er spürte wie sich der Druck auf seiner Brust durch die Hand des Masters verstärkte .
Diese Art der Dominanz erregte den Doctor nur noch mehr .
Der Master drückte , strich und griff immer wieder kräftig , aber nicht zu stark zu . Er konnte fühlen , wie der Schwanz des Doctors immer härter wurde . Es kostete ihn immer mehr Mühe , den Doctor auf seinem Platz zu halten .
„ Halt still , Doctor ! Oder soll ich aufhören ? „ zischte er schließlich .
Der Master stoppte jede Bewegung und sah den Doctor herausfordernd an . Er freute sich so etwas wie Panik in dem Blick des Doctors zu erkennen .
„ Nein Master … bitte nicht aufhören … ich bleibe still sitzen . Bitte !“ Der flehende , lusterfüllte Ton in der Stimme des Doctors gefiel dem Master sehr . Ach wie er es liebte , seinen Doctor so zu sehen ! Seinen Theta !

„ Gut … gut … aber halt still . Keinen Mucks und keine einzige Bewegung ! „
Der Master griff erneut zärtlich zu und setzte seine Massage fort . Der Doctor spannte seinen ganzen Körper an und versuchte krampfhaft so still wie möglich zu halten . Es fiel ihm sehr schwer , aber er schaffte es irgendwie .
Der Master lächelte ihn wissend an und mit einer einzigen fließenden Bewegung rutschte seine Hand höher auf den harten Penis des Doctors .
Der Doctor sog hart die Luft ein und gab ein leises wimmerndes Geräusch von sich .
„ Na also wirklich Theta … was ist das denn ? So schlimm … ja ? Ich habe dich doch kaum berührt ! „ Verspielt zeigte der Master seine glänzend weißen Zähne und fuhr mit seinem Zeigefinger leicht über den sich deutlich abzeichnenden Kopf des Schwanzes . Der Doctor stöhnte erneut auf und spürte , wie sich langsam ein Fleck in seinem Schritt bildete . Auch der Master hatte das bemerkt , aber er machte keine Anstalten aufzuhören .

„ Also … die Hose die du da trägst war recht teuer . Ich wäre sehr enttäuscht, wenn du sie versauen würdest .“ Der Master blickte ihn tadelnd an , während er weiterhin über die Eichel des Doctors strich , die kleinen kreisenden Bewegungen jagten zittrige Schauer durch den Körper des Doctors .
„ Dann … dann lass mich die Hose ausziehen , Master . Bitte ! „ Die Worte waren angereichert mit Verlangen und Lust . Schweiß stand dem Doctor auf der Stirn und er blickte den Master flehend an .
Der Master packte den Doctor zur Antwort unterm Kinn und küsste ihn lang und fordernd auf den Mund . Ein Versprechen was ihn die nächsten Tage erwarten würde . Der Doctor küsste voller Leidenschaft zurück .

Der Master gab ihm ein paar weitere kreisende Streicheleinheiten und ein weiteres Zittern lief durch den Körper des Doctors , in dem verzweifelten Versuch sich nicht zu bewegen . Tatsächlich erregte ihn dieser Umstand noch mehr und der Master wußte das auch ganz genau .
Seine Lust überwältigte ihn und der Fleck auf seiner Hose wurde größer .
Als der Master dies sah , lächelte er ihn süffisant an .
„ Wie ich sehe wird es langsam Zeit mein Lieber . Sonst ist die Hose wohl bestimmt nicht mehr zu retten . Natürlich werde ich dich dafür bestrafen müssen !
Aber das hat Zeit , das Wochenende hat ja gerade erst angefangen ! „ Der Master küsste ihn erneut auf den Mund und löste sich kurz darauf wieder von ihm .
Der Doctor blickte ihn mit einem umwerfenden Blick an , seine sexuelle Lust hätte offensichtlicher nicht sein können .

Der Master lächelte ihn ein letztes Mal zufrieden an , stoppte seine kreisende Massage und griff ihm dann mit festem Griff zwischen die Beine und zog den Reißverschluss seiner Hose auf .
Als er auch den Knopf der Hose öffnete sprang ihm das Glied des Doctors fast in die Hand . Der Doctor war schweißnass und seine Hände gruben sich tief in die Polster des Sitzes .
Der Master ergriff das harte Glied des Doctors und stimulierte ihn mit geübten Auf – und Ab Bewegungen .
Das Stöhnen des Doctors nahm zu und wurde nur durch kraftvolle Atemstöße kurz unterbrochen .
Der Master verstärkte den Druck auf die Brust des Doctors und bewegte seine Hand in einem schnelleren Rhythmus , der den Doctor im ersten Moment beinah aufschreien ließ .
Der Doctor spürte wie die Schwelle zum Orgasmus immer näher kam und als er schließlich hinüber glitt , geschah dies heftig und sehr intensiv .
Der Master hielt ihn fest bis sein Höhepunkt vorüber war und sein Blick sprach Bände . Der Doctor wusste ohne Befehl was nun noch von ihm erwartet wurde .
Er reinigte die Hand des Masters mit seiner Zunge und leckte alles auf , was er hinterlassen hatte .
Der Master streichelte dabei sanft seinen Nacken und als der Doctor schließlich fertig war , zog er ihn zu sich heran und küsste ihn zärtlich .

„ Willkommen in unserem Spezialwochenende , Theta !“ Der Master strich ihm durchs schweißnasse Haar und ließ ihn sich ein wenig ausruhen . Der Doctor blickte ihn mit einem vertrauten Blick an .

„ Sir , in 10 Minuten erreichen wir den Zielort !“ Die Stimme des Chauffeurs war sehr professionell und klang neutral . Es wirkte fast so als hätte er von all dem nichts mitbekommen . Der Master war beinah ein wenig beeindruckt von dem schauspielerischem Talent des Mannes .

„ Danke Benton … wir sind bereit !“