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Rating:
Archive Warning:
Category:
Fandom:
Relationship:
Characters:
Additional Tags:
Language:
Deutsch
Series:
Part 12 of 120minuten_25
Collections:
120_minuten - Sommerchallenge 2025 - Collection
Stats:
Published:
2025-08-08
Words:
1,543
Chapters:
1/1
Kudos:
14
Bookmarks:
2
Hits:
153

Z Zawiązanymi Oczami

Summary:

Adam lässt sich die Augen verbinden

Notes:

Fill für die 120 Minuten Sommer Challenge, Prompt: Smut/Kink - Mit verbundenen Augen

(See the end of the work for more notes.)

Work Text:

“Und du möchtest das wirklich?”
Vincents Blick liegt prüfend auf Adams Gesicht, beobachtet jede Regung.
Doch Adam nickt nur.
Seit das Thema aufgekommen ist, kann er beinahe an nichts anderes denken, stellt sich vor, wie das wohl ist, wie es sich anfühlt.
Lächelnd streicht er eine Locke aus Vincents Stirn.
“Ja, möchte ich.”
Vincent sieht ihn noch ein paar Sekunden an, dann nickt er langsam.
“Okay.”
Vincent hebt die Hände, und im nächsten Moment legt sich weicher Stoff über Adams Augen, nimmt ihm die Sicht.
Adam nimmt einen tiefen Atemzug, wartet geduldig darauf, dass Vincent den Knoten festzieht.
“So in Ordnung,” fragt Vincent leise.
“Mhm.”
Vincents Finger wandern von Adams Schläfe hinab zu seinem Kiefer, folgen der Linie entlang zu seinem Kinn, dann verschwinden sie ganz von Adams Haut.
Er fühlt die Matratze nachgeben, als Vincent sich bewegt, spürt ein Knie an seinem Bein.
“Wie viele Finger?” Adam kann das leise Lachen in Vincents Stimme hören, verdreht die Augen, obwohl Vincent das gar nicht sehen kann.
“Witzbold.”
Vincent kichert leise, dann liegt seine Hand schwer auf Adams Brust, drückt ihn sanft nach hinten.

Adam lässt sich in die Matratze sinken, fährt mit den Händen unruhig über das Bettlaken.
Er vertraut Vincent, weiß genau, dass er sich bei ihm fallen lassen kann, und doch klopft sein Herz nervös in seiner Brust.
Sanfte Fingerspitzen streichen über seine Schulter, zeichnen kleine Kreise in die Haut.
“Wenn es dir zu viel wird…” beginnt Vincent.
“Sag ich es, ja.”
Er kann Vincents zufriedenes Lächeln beinahe hören, nimmt selbst noch einen tiefen Atemzug.
Die kreisenden Bewegungen verschwinden von seiner Schulter, lassen Adam abwartend zurück.
Nicht zu wissen, was Vincent als nächstes tun wird, lässt seine Haut ganz erwartungsvoll kribbeln, seinen Atem beschleunigen, ehe auch nur etwas passiert ist.

Ein Streicheln über sein linkes Schlüsselbein, ganz zart und langsam, beinahe andächtig. Adam brummt, lehnt sich in diese Berührung, doch Vincents Finger wandern schon weiter, zu Adams Hals, über seinen Puls.
Adam schluckt schwer, als Vincents Daumen ganz leicht über seinen Kehlkopf streicht, atmet überrascht auf bei dem Gefühl von Vincents Lippen, die sich sanft darüber schließen.
Vincents Zunge fährt langsam über die Haut, entlockt Adam ein leichtes Stöhnen.
Adam legt den Kopf zurück, entblößt noch mehr von seinem Hals, doch Vincents Mund wandert weiter hinunter, küsst sanft Adams Brustbein.
Er seufzt leise auf, als Vincents Zunge wie zufällig einem Weg weiter seine Brust hinab folgt, sein Mund ihn immer wieder sanft küsst.
Vincents Daumen findet an Adams Brustwarze, streicht hart darüber, wieder und wieder.
“Fuck, Vincent.”
Warmer Atem trifft Adams Brust, als Vincent leise lacht.
“Mhm,” macht er, “mal sehen.”
Hitze blüht in Adams Mitte beim Klang von Vincents Stimme, so dunkel, so voller Lust.

Vincents Finger wandern weiter, malen Linien auf Adams Bauch, und es braucht einen Moment, bis Adam begreift, dass Vincent Buchstaben auf seine Haut zeichnet.
Ein K, ein o, ein c, und Adams Mundwinkel wandern nach oben, als er auch die anderen Buchstaben erkennt.
Kocham cię 1
“Ich dich auch,” flüstert Adam zur Antwort.
Er sagt es nicht oft, kann sich nicht immer dazu durchringen, aber im Schutz der Dunkelheit hinter der Augenbinde fällt es ihm ganz leicht, muss er gar nicht darüber nachdenken.
Vincents Finger verschwinden wieder von seinem Körper, die Matratze neben Adam gibt wieder nach, etwas streift sanft seine Schulter.
Adam fühlt ein leichtes Kitzeln an der Wange, ordnet das als Vincents Haare ein, die über seine Haut streifen, da liegen auch schon Vincents Lippen auf seinen, küssen ihn sanft.
Adam reckt sich dem Kuss hungrig entgegen, streicht mit der Zunge über Vincents, hebt ohne nachzudenken den Arm und lässt seine Hand in Vincents Locken sinken.

Er fühlt ein leichtes Grinsen auf Vincents Lippen, ehe sie sich zurückziehen, noch einen Kuss auf Adams Wange drücken.
Adam kann spüren, wie Vincent sich aufrichtet, seine Finger legen sich um Adams Hand, ziehen sie sanft, aber bestimmt von seinem Kopf.
Vincents Lippen streifen sanft über Adams Handfläche, sein Daumen streicht über seine Finger, dann legt er Adams Hand nachdrücklich auf die Matratze.
Adam stöhnt frustriert auf. “Vinceeent.”
“Ssch,” macht Vincent, lässt seine Hand über Adams Bauch wandern.
Adam presst die Schultern in die Kissen, streckt sich auffordernd Vincent entgegen.
Doch Vincent streichelt nur weiter, immer tiefer, bis er den Bund von Adams Boxershorts findet, mit einem Finger darunter fährt.
“Hebst du bitte mal die Hüfte,” fragt er leise.
Adam stemmt die Beine schon in die Matratze, kaum ist die letzte Silbe verklungen, hebt schon die Hände an den Hosenbund.
Cierpliwości, kochanie,2 murmelt Vincent, nimmt wieder seine Hände, legt sie wieder auf die Matratze.
Adam schnaubt ungeduldig, schiebt seine Hüfte auffordernd nach oben.

Neben Adam schwankt es wieder leicht, Vincents Haare kitzeln wieder seine Wange, warmer Atem trifft Adams Ohr.
“Soll ich aufhören?”
“Was? Nein?” Erschreckt dreht Adam den Kopf, als könne er Vincent mit seinem Blick davon überzeugen, doch bitte weiterzumachen.
“Dann sei brav.” Vincents Tonfall erlaubt keine Widerrede, und Adam schluckt schwer, nickt heftig.
“Okay. Okay.”
Vincents Atem verschwindet von Adams Haut, dafür finden seine Hände an Adams Boxershorts, schieben den Stoff langsam nach unten.
Adam traut sich nicht, auch nur einen Mucks zu machen oder sich zu bewegen, wartet geduldig, bis Vincent ihn vollständig ausgezogen hat.
Sanfte Finger legen sich auf seine Wade, streichen langsam nach oben.
“Du darfst gerne laut sein,” raunt Vincent. “Ich will dich hören.”
Erleichtert stöhnt Adam auf, als Vincents Hand immer weiter wandert, seine Finger auf die Innenseite seines Oberschenkels finden.

“Mach mir mal Platz,” hört er Vincent durch das Rauschen in seinen Ohren sagen, und er spreizt gehorsam die Beine.
Trotz der Tatsache, dass sie nicht das erste Mal miteinander schlafen, Vincent ihn schon oft nackt gesehen hat, fühlt Adam Röte in seine Wangen steigen, dreht leicht verlegen den Kopf zu Seite.
“Hey,” macht Vincent, streicht mit dem Daumen sanft über Adams Wangenknochen. “Bleib hier bei mir, ja? Ich will dich sehen.”
Adam nimmt einen tiefen Atemzug, dann wendet er sich wieder Vincent zu.
“Sehr gut,” schnurrt Vincent, streicht mit seiner Hand langsam über Adams Brust. “Du bist so schön,” fügt er so leise hinzu, dass Adam sich gar nicht sicher ist, ob er das überhaupt hören sollte.
Die Worte lösen trotzdem eine Wärme in ihm aus, die ihn grinsen lässt.
“Selber.”
Er hört Vincent leise kichern, überhört dadurch beinahe das andere Geräusch links neben seinem Kopf.
Ein leises Schaben, Vincents Hand, die durch eine Schublade rumort.
Adam schluckt schwer bei der Vorstellung, was genau Vincent dort wohl suchen könnte.

Ein leises Brummen beantwortet schon beinahe seine Frage, und Adam hat Zeit für genau einen weiteren Atemzug, da spürt er Vibration an seinem Schwanz.
Er zuckt leicht zusammen, als dieses Gefühl einmal durch seinen ganzen Körper rauscht, und er flucht leise auf.
Die Vibration verschwindet so schnell, wie sie gekommen ist, und er hört leise Sorge in Vincents Stimme.
“Nicht gut?”
Adam atmet gegen das Zittern in seinem Körper, schafft ein Nicken. “Doch. War nur überrascht.” Er versucht sich an einem Lächeln, hofft, dass es nicht allzu schief wirkt. “Mach bitte weiter.”
Sekunden ticken laut von der Uhr an sein Ohr, und er will schon beinahe noch etwas sagen, da hört er wieder das Brummen, spürt wieder Vibration.
Dieses Mal lässt er sich schwer gegen die Matratze fallen, stöhnt leise auf.
“Fuck, Vincent.”
Adam krallt die Finger ins Bettlaken, als die Vibration über seinen Schwanz wandert - mal an die Wurzel, die Unterseite entlang und wieder an die Spitze.
Sein Atem geht immer schneller, immer lauter, Hitze sammelt sich immer weiter in seiner Mitte, da rutscht die Vibration tiefer, zwischen seine Beine und auf empfindliche Haut.
“Oh Scheiße, fuck!”

Für einen Moment ist da nur dieses Gefühl, das ihm durch und durch geht, das tief in ihm resoniert, ihn seine Finger noch fester ins Bettlaken krallen lässt.
Dann fühlt er warmen Atem an seiner Hüfte, Vincents Locken an seinem Oberschenkel, Vincents Zunge an seiner Spitze.
Adam stöhnt unartikuliert auf, hält sich gerade noch so davon ab, gegen Vincent zu zucken.
Vincents Hand legt sich schwer auf Adams Hüfte, drückt ihn noch fester gegen die Matratze, und Adam flucht wieder laut, als er in Vincents Mund gleitet.
Vincent schluckt tief, um Adam wird es eng, und in ihm zieht sich alles zusammen, sammelt sich schwer in seiner Mitte.
“Kurwa, Wincek, proszę!”
Vincent schluckt noch einmal, dann zieht er sich wieder zurück, zieht auch seine Hand zwischen Adams Beinen hervor.
Adam zuckt in plötzliche Leere, fährt mit den Fingern suchend über die Matratze.
“Vincent, ich, ich…”
“Lass mich sehen, Adam. Komm für mich.”
Dieser Befehl, in Vincents dunkler, ruhiger Stimme, gibt ihm den Rest, und Adam krallt sich wieder ins Bettlaken, stemmt die Hüfte nach oben und kommt mit einem Stöhnen.

Schwer atmend lässt er sich wieder auf die Matratze sinken, lauscht dem nachlassenden Rauschen in seinen Ohren, dem Pochen seines Herzens.
Vincents Finger lösen geschickt den Knoten an seiner Schläfe, ziehen vorsichtig an der Augenbinde.
Adam blinzelt träge, findet liebevolle, blaue Augen, die prüfend zu ihm hinab sehen.
“Das,” sagt er rau, “das war.”
Doch ihm fällt beim besten Willen kein Wort ein, womit er beschreiben kann, was er da gerade erlebt hat, und er blinzelt nur hilflos Vincent entgegen.
Vincent greift nach Adams Hand, hebt sie an seine Lippen, drückt einen sanften Kuss auf die Handfläche.
“Ich weiß.”

Notes:

1 - Ich liebe dich return to text

2 - Geduld, Liebling return to text

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