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Language:
Deutsch
Stats:
Published:
2026-06-07
Updated:
2026-06-07
Words:
4,264
Chapters:
3/?
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1
Hits:
165

Fremdenfick

Chapter 1: Im Wald Teil 1

Chapter Text

Ich wurde von meine Freunden in einen Wald gebracht, wo sie mich nackt gegen einen Baum fesselten, direkt neben einem Wanderpfad.
Sie spreizten meine Beine und banden sie neben mich, sodass meine nasse Fotze für jeden zu benutzen war.
Nolan schlug mir auf meine Fotze und fing dann an mich zu ficken. Er rammte seinen Schwanz in meine Fotze und fickte mich mit tiefen, harten, rücksichtslosen Stößen, bis er ganz tief stieß und in mir kam.
Er ließ von mir ab, sodass sich Kyle vor mich stellte, seinen Schwanz wichsend.
,,Viel Spaß dir, Hure.", grinste er und spritzte auf meine Fotze.
Dann ließen mich beide alleine im Wald.
Ich war unglaublich geil und feucht und hoffte, dass jemand bald vorbeikommen würde um mich zu erlösen.
Ich musste nicht lange warten, bis ich Schritte hörte und kurz darauf zwei Männer sah, die überrascht vor mir stehen blieben.
,,Hey Jung.", grinste ich. ,,Wollt ihr mich denn bitte ficken?"
Gerade noch guckten die Männer verwirrt, bis sich ein Grinsen auf deren Gesichter schlich und sie ihre Rucksäcke auf den Boden worfen.
,,Eine Schlampe in Nöten, da kann man ja nicht nein sagen."
Ohne weitere Worte kniete sich einer von denen, der kleinere, vor mich und begann mich zu lecken. Seine Zunge leckte stark über meine Knospe, wie als wäre er am verdursten. Ich stöhnte und schaute den anderen Mann an. ,,Ich will eure Schwänze spüren. Nutzt mich aus. Ich bin euer Sexspielzeug."
Der Mann machte weiter mit dem Lecken und schob plötzlich drei Finger in mich.
,,Sieht so aus als hätte jemand diese Hure schon ausgenutzt. Dann müssen wir sie nicht nassmachen, der Saft ist schon genug."
Er schob seine Finger schnell vor und zurück während er leicht in meine Knospe biss. Ich schrie auf, wurde aber verstummt, als der andere Mann mich küsste und seine Zunge in meinen Mund schob.
Drei Finger wurden zu vier und ich konnte nicht mehr tun an stöhnen. Der Mann der mich küsste legte seine Hand um meinen Hals und drückte zu.
,,Wie eng die wird wenn du sie würgst." Der Mann der mich fingerte tabste gegen seinen Freund. ,,Schau wie sie sich um meine Finger zusammenzieht."
,,Denkst du das interessiert mich?", meinte der Mann, der mich würgte. Er schob seinen Kollegen zur Seite und zog seine Hose runter. ,,Was dir Schlampe macht juckt much nicht. Ich will ihre Löcher benutzen."
Er stieß mit einem Mal bis zum Anschlag in meine Möse und ich schrie auf. Ich schaute ihm in die Augen während er grinsend stöhnte und seinen Penis in mir verweilen ließ. ,,Wie schön weich du bist. Mal sehen was du so aushälst."
Er fing an in mich zu stoßen und stieß bei jedem Mal tief in mich bis zum Anschlag. Seine Stöße waren tief und hart aber dafür langsam. Er ließ sich seine Zeit, was quälend für mich war.
,,Bitte mach schneller.", stöhnte ich, woraufhin er mir sofort eine Ohrfeige gab.
Er zog von hinten an meinen Haaren während er mich zwang zu ihm zu schauen. Meine Wange brannte und meine Augen tränten von den Schmerzen. Er ließ seine Schwanzspitze an meinem Eingang verweilen, während er mich schwer atmend anschaute.
,,Wir hart möchtest du gefickt werden?"
Ich wollte ihn küssen, doch er zog mich an meinen Haaren wieder zurück.
,,Beantworte meine Frage, Schlampe. Und behalte im Kopf, dass du nur einmal antworten kannst. Sobald du mir sagst was du willst werde ich nicht aufhören bis du nur noch ein Haufen aus Stöhnen und Zittern bist. Hast du mich verstanden?"
Wie um mich weiter zu quälen wanderte seine Spitze zu meinem Arsch und drückte leicht rein und raus. Ich wollte unbedingt einen Schwanz in mir.
,,Fickt mich bis ich nicht mehr laufen kann."
Wie als hätte die Männer auf diese Worte gewartet entfesselten sie mich, sodass ich auf meine Knie fiel. Einer fesselte meine Arme hinter meinem Rücken. Der Mann, dessen Schwanz so schön groß war verschwendete nicht viel Zeit und drückte mich mit meinem Rücken und Kopf gegen den Baum, an den ich gebunden war.
Der kürzere Mann holte sein Handy raus und begann mich zu filmen.
Ich saß auf meinen Fersen und spreizte meine Beine für eine bessere Sicht. Ich wollte, dass jeder sah was für eine Schlampe ich war.
,,Wie nass die ist. Schau dir diese enge Fotze an. Die werden wir gut ficken, Kilian."
Der andere Mann, Kilian, stellte sich nackt vor mich, sodass mir sein pulsierender Schwanz entgegensprang. Lusttropfen flossen von seiner Spitze, die auf meinen nackten Brüsten landeten. Ohne etwas andere zu sagen hielt er meinen Kopf an meinen Haaren fest und stieß seinen Schwanzspitze in meinen Mund. Bereitwillig streckte ich meinen Kiefer so weit es ging und stöhnte als ich seinen Schwanz auf meiner Zunge schmeckte. Ich wollte schon mit seinem Schwanz spielen, da packte er mich mit beiden Händen am Kopf und engte mich so ein, dass ich zwischen seiner Mitte und dem Baum keinen Freiraum mehr hatte. Er hatte meinen Kopf in der Position festgesetzt, in der er mich haben wollte und zog meine Haare noch etwas fester, wie als wäre ich nur ein Fickloch für ihn. Ich konnte gerade noch zu ihm nach oben schauen, als er dreckig grinste und seinen Schwanz bis zur meiner Kehle schob. Ich musste würgen und konnte nicht mehr atmen, doch bevor ich mich irgendwie beschweren konnte fickte er meinen Mund.
,,Gott, wie geil du dich anfühlst."
Tränen schossen in meine Augen, weil er die ganze Zeit tief in meine Kehle glitt.
,,Wir nehmen dich mit ins Camp. Dann können die anderen dich auch genießen." Ein zitternden Stöhnen entwich ihm, was meine Fotze zum brennen brachte. ,,Dann werden wir schauen ob du noch stehen kannst. Liam, bereite sie noch weiter vor. Ich wette, dass diese kleine Fickhure einige Orgasmen aushalten kann."
Liam war wahrscheinlich noch am Filmen, aber ich konnte nichts sehen, außer Kilian und seinen perversen Gesichtsausdruck. Während er meinen Mund rammelte und ich versuchte nach Atem zu schnappen spürte ich die geile Zunge von Liam wieder auf meiner Fotze.
Ich musste weiter stöhnen als die Zunge immer wieder über meine Möse glitt und behielt den Augenkontakt mit Kilian bei.
,,Ja, das gefällt dir, oder nicht? Ahhh, du machst mich so geil."
Er beschleunigte sein Tempo und wurde härter, sodass er mich auch fester an den Haaren halten musste. Er ging immer ganz aus meinem Mund und stieß dann hart wieder in meine Kehle. Jedes Mal wenn er seinen Prügel rauszog nutzte ich die Gelegenheit um zu atmen. Ich musste stöhnen und würge während mir Tränen über die Wangen flossen.
,,Wein nicht, Schlampe. Wir geben dir später einen Grund zum Weinen wenn wir dich solange durchnehmen bis dir Sehen und Hören vergeht."
Er ging nun tief bis zu seinem Anschlag und fickte mich ohnen seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten zu lassen. Ich setzte mich auf meinen Po und winkelte meine Beine an, sodass Liam mehr Zugriff auf mich hatte.
Ich stöhnte noch mehr als Liam meine Knospe saugte während er ein paar Finger in meinen Arsch gleiten ließ. Finger für Finger wurde reingeschoben, bis er meinen Arsch dehnte. Ich war bestimmt schon so nass, dass mein Saft über mein Arschloch floss.
Ich bekam nur wenig Luft sodass meine Lungen brannte und ich schon schwarze Flecken sah, aber die ganze Stimulierung machte mich wahnsinnig vor Geilheit.
Kilians Schwanz zuckte und ich dachte schon, dass er gleich abspritzen würde, aber er zog ihn nur plötzlich raus und ließ zusammen mit Liam von mir ab, sodass ich keuchend nach vorne sackte und Atem holte.
Bevor ich mich erholen konnte stand Liam vor mir und wichste seinen Schwanz, den ich unbedingt in mir haben wollte. Während er mit seiner Hand auf und ab ging flossen Lusttropfen von seiner Spitze, die ich mit meiner Zunge auffing und genoss.
,,Ja? Dir schmeckt das, Hure?", Liam keuchte und schaute mich weiter an während ich meine Zunge ausstreckte, wartend auf seinen geilen Saft.
Liam stöhnte und wichste sich schneller, bis er mit einem Keuchen abspritzte und auf meinem Gesicht und meiner Zunge kam. Ich stöhnte vor Geilheit und leckte mir das Sperma von den Lippen. ,,Warte nur, bis du die ganzen Schwänze im Lager im Mund hast."
Liam atmete zufrieden aus, woraufhin Kilian mich packte und mich auf den Boden legte. Meine Knie waren auf dem Boden, er lehnte mich nach vorne, sodass ich mit meinen Schulter und meinem Kopf auf dem Boden war.
Er kniete sich hinter mich, spreizte meine Arschbacken und setzte seinen Schwanz an. ,,Mal schauen, wie viel du nehmen kannst." Er stieß in meinen Arsch und klatschte mir mit einem lauten Knall auf die Backe. Ich stöhnte. ,,Ahh, ja. Bitte fick mich hart."
Er stieß langsam in mich, stoppte aber nach einer kurzen Weile. ,,Ich möchte dich enger haben."
Er zog an meinen Haaren, sodass mein Oberkörper über dem Boden schwebte, legte seine Arme um meinen Hals und drückte zu, sodass ich keine Luft mehr bekam. Meine Arme kämpften gegen das Seil an als sich Druck in meinem Kopf bildete und ich kaum was sehen konnte, doch ich konnte mich nicht wehren.
,,So ist besser. Schön eng.", während er mich erstickte fing er an in mich zu rammeln, wie als wäre ich nichts als ein Fickloch. ,,Was habe ich dir gesagt, Nutte? Wir hören nicht auf, bis du nichts als ein Fickspielzeug bist." Er stöhnte in mein Ohr.
Ich sah nur noch Schwarz und meine Ohren klingelten. Alles was ich spürte war Kilian's großer Schwanz, der in meinen Arsch rammte. Seine Härte rieb gegen meine Wände und stieß tiefer ohne Erbarmen. Alles was ich noch kannte war Geilheit und sein Prügel in mir. Ich wollte stöhnen und um mehr betteln, doch ich konnte kein laut von mir bringen.
,,Oh fuck, ahhh." stöhnte er. ,,Ich werde in dich spritzen, Puppe. Und du wirst es schön hinnehmen."
Er kam mit einem lauten Stöhnen, sein Schwanz zuckte in mir und spritzte heißes Sperma in mich. Das Gefühl von dem Saft gemixt mit dem Sauerstoffmangel machte mich so geil, das ich auch kam. Kilian ließ von mir ab, und ich schrie meinen Orgasmus aus, stöhnend und nach Luft schnappend. Das war wahrscheinlich der geilste Orgasmus, den ich je hatte.
,,Das war nur der Anfang, kleines.", meinte Liam während er ein Foto von meinem Arsch machte. Ich konnte spüren, wie Kilians Saft aus mir floss während ich weiter schwer atmete.
,,Wir bringen dich jetzt ins Camp. Und da werden wir dich schön als Spielzeug zur Schau stellen, jeder wird dich beutzen können."
Mein Loch war wund gefickt, aber dennoch wurde ich wieder geil bei dem Gedanken. Ich freute mich schon auf mehr Schwänze.

 

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Wie gefällt euch das? Wenn ihr Fantasien habt könnt ihr sie gerne in die Kommentarspalte schreiben, dann kann ich sie für euch umsetzen. Je dataillierter und versauter desto besser :)

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