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Category:
Fandoms:
Relationships:
Character:
Additional Tags:
Language:
Deutsch
Series:
Part 6 of Der Master und sein Doctor
Collections:
Theta und Koschei für immer
Stats:
Published:
2015-09-27
Updated:
2015-11-08
Words:
10,867
Chapters:
4/?
Comments:
4
Kudos:
4
Bookmarks:
1
Hits:
264

Dunkle Träume

Summary:

Das nächste Abenteuer von Master und Doctor was als schöner Urlaub beginnt endet in einem Kampf ums Überleben für beide Timelords, bei dem sie ohne ihre Tardis fürchten müssen, den Weg nach Hause nie wieder zu finden.

Notes:

Für Stella de Mare, die eine echte Inspiration für meine Storys ist. Ich sage nur Pilotenbrille ;)

Chapter 1: Südsee Träume

Chapter Text

„Koschei, bist du fertig mit packen?“, fragte der Doctor vorsichtig und klopfte an die Tür des Labors in der Tardis, die wie ein Schrank in ihrem gemeinsamen Apartment geparkt war.
„Nein und jetzt hau ab. Ich habe hier noch etwas zu tun bevor ich drei Wochen relaxen kann.“, tönte es von drinnen. Koschei war nicht besonders guter Laune, das konnte man hören.
„Ich warte im Apartment.“, sagte Theta und ging.
Sie hatten beschlossen den Urlaub ohne die Tardis anzutreten wie gewöhnliche Menschen mit dem Flugzeug. Der Flieger ging morgen sehr früh von London aus. Jack wollte die beiden zum Flughafen begleiten.
Der Doctor sah seinen gepackten Koffer auf dem Bett an. Viel hatte er nicht mitgenommen. Martha hatte ihn beraten was da rein musste. Er würde seinen Mantel vermissen, aber den brauchte er ja nach Versicherung seine alte Freundin dort überhaupt nicht. Einen Anzug hatte er durchgesetzt. Der Rest waren schöne bunte Sachen.
Koscheis Koffer war halb gepackt. Martha und er hatten lautstark über den Inhalt gestritten. Ihre Freundin war danach entnervt gegangen. Seitdem saß Theta alleine hier und langweilte sich. Was konnte noch so wichtig sein in seinem Labor, das es nicht die lächerlichen drei Wochen Zeit hatte? Seufzend nahm er ein Buch und blätterte eher lustlos darin rum, als das er las. Es dauerte fast vier Stunden bis Koschei herauskam mit einem Gesichtsausdruck, der dem Doctor  gar nicht nicht gefiel.
„Und wie sieht es jetzt mit Kofferpacken aus?“, fragte er vorsichtig.
„Lass mich in Ruhe. Ich will nicht in die Südsee. Ich hab hier zu tun.“, knurrte der Master zurück.
„Du willst also nicht mit mir Urlaub machen? Drei Wochen Koschei, nicht mehr. Dann kannst du weiter machen mit dem was du da tust.“, sagte der Doctor ruhig, aber der drohende Unterton war deutlich zu hören.
„Du besteht also auf diesen Flitterwochen Unsinn.“, schrie Koschei ihn an.
„Unsere Freunde haben uns diese Reise geschenkt. Und vor ein paar Wochen war das alles noch kein Unsinn für dich. Sagst du mir mal was los ist? Du bist Martha vorhin schon so angegangen.“, beharrte der Doctor.
„Vor drei Wochen hatte ich noch nicht diese Eingebung. Ich kann damit den Sprengstoff noch verbessern, den ich entwickelt habe. Das ist wichtiger als der blöde Urlaub mit dir.“ Koschei schnaubte genervt.
„Ich hab mich auf ein paar schöne Wochen mit dir gefreut und du willst lieber Sprengstoff entwickeln. Etwas was dieser Planet nun wirklich nicht braucht. Du blöder Idiot. Wenn du nicht mit mir in diesen Urlaub fährst, werde ich nicht mit dir nach Sigma 34 kommen und du kannst deine wilden Phantasien, die du schon im Schlaf vor dich hin murmelst komplett vergessen.“, herrschte der Doctor ihn an.
Koschei schluckte. Er hatte ihn nur mit Mühe von einem Besuch in dem SM Club auf diesem entlegenen Planeten überzeugen können. Das war noch wichtiger als sein Sprengstoff. Der Doctor wusste sehr gut wo er ihn treffen konnte.
„Na gut. Du Nervensäge. Du gewinnst und ich packe.“, sagte er ein bisschen eingeschnappt.
Er widmete sich ohne ein weiteres Wort dem Koffer. Der Doctor beobachtete ihn amüsiert.  Koschei packte Badehosen, Shorts und T-Shirts ein, für Theta erfreulich auch in einer anderen Farbe als schwarz. Grinsend lehnte er sich auf dem Stuhl zurück auf dem er saß. Sein Freund hatte das bemerkt und nahm einige andere Dinge aus einer Schublade: Rosa Plüsch Handschellen, einen mittleren Plug und seine Reitgerte. Grinsend legte er die Sachen in seinen Koffer.
„Du erklärst das dem Zoll, wenn dein Koffer geöffnet wird.“, sagte der Doctor.
„Sie brauchen meinen Koffer nicht zu öffnen. Da ist alles in Ordnung.“, sagte der Master. „Menschen sind so einfach zu beeinflussen.“
„Nun ja die Koffer werden durchleuchtet am Flughafen.“, sagte Theta mit seinem breitesten Grinsen.
„Und wenn schon. Ich muss dich bestrafen, wenn du Unsinn treibst.“, sagte Koschei und klappte den Koffer zu. „Ich bin fertig. Was machen wir jetzt?“
„Ein Film vielleicht? Und ein bisschen Kuscheln.“, grinste der Doctor.
„Und eine große Pizza für uns zwei.“, ergänzte der Master.
Und so verbrachten die zwei den Abend auf dem Bett mit einem alten SF Film und Pizza.  Das Kuscheln endete wie immer damit, dass die beiden Sex hatten. Erschöpft schliefen die Timelords inmitten des Chaos von Pizzakartons, Getränkedosen und Chipskrümeln ein.
Sex war Koschei dann in den letzten Wochen doch wichtiger geworden als seine Ordnungsliebe. Das hatte Zeit bis sie wieder in der Tardis unterwegs waren.

Jack klingelte  Sturm an der Tür seiner Freunde. Die beiden konnten doch nicht immer noch im Bett liegen. Sie würden ihren Flieger verpassen.
Ein sehr verschlafener, halbangezogener Doctor öffnete ihm die Tür.
„Ist es schon soweit?“, fragte er gähnend.
„Ja, ihr habt fünf Minuten.“, drängte Jack. „Ich warte im Auto.“
„OK.“, sagte der Timelord.
Jack war erstaunt, nach fünf Minuten standen die beiden angezogen vor ihm. Es war etwas irritierend beide in Jeans und T-Shirt zu sehen. Sie sahen so normal aus. Beide trugen einen großen Koffer mit sich.
Die Fahrt zum Flughafen verlief ruhig und sie kamen gut voran.
Der Doctor war an der Schulter des Masters eingeschlafen.
„Was hast du mit ihm gemacht?“, fragte Jack amüsiert.
„Wir hatten Spaß, nichts weiter. Er schläft wieder viel in der letzten Zeit. Aber die Alpträume sind weg. Mag sein das er die letzten Monate so aufarbeitet.“, sagte der Master und strich seinem Freund durchs Haar.
„Nicht jetzt, Koschei. Ich bin müde…“, murmelte der Doctor verschlafen und legte sein Kopf in den Schoß des anderen Timelords und rollte sich gemütlich auf der Rückbank ein.
„Schlaf ruhig weiter, Theta. Ich wecke dich, wenn wir da sind.“, sagte der Master.
Jack grinste. „Du kraulst ihn und er glaubt du willst mit ihm schlafen?“
„Das ist völlig normal für ihn. Du weißt doch was bei der Hochzeit vor zwei Monaten passiert ist?“, fragte Koschei mit einem etwas anzüglichen Grinsen.
„Ja, ich erinnere mich lebhaft.“ Jack dachte an die kleine Zeremonie und grinste.
„Nun er braucht immer noch viel Sex.“
„Du bist echt zu beneiden.“, sagte Jack seufzend.
„Ianto wird sich schon wieder beruhigen.“
„Wir haben uns getrennt, letzte Nacht.“, antwortete Jack traurig.
„Ernsthaft? Warum hab ich dann mein Leben für ihn geopfert. Sieht zu das du ihn zurück gewinnst, du Idiot. Liebe ist etwas das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ich habe hunderte Jahre verschwendet, um ihn hier wieder zu finden.“
„Er will mich nicht mehr.“
„Wenn du ihn auch so abweist. Hätte ich ‚nein‘ gesagt zu dieser Hochzeit, hätte er mich in den finstersten Raum der Tardis gesperrt und mich nicht mehr rausgelassen.“
„Ja, es war ein Fehler ihn abzuweisen.“, räumte Jack ein.
„Gib noch nicht auf.“
„Du bist ein Optimist, Master.“
„Vielleicht. Wie weit ist es noch?“
„Eine halbe Stunde. Ihr solltet gleich noch genug Zeit haben einzuchecken.“
Jack parkte den Wagen und dann gingen sie, nachdem sie den Doctor aufgeweckt hatten Richtung Abflughalle.
„Ich wünsche euch beiden einen schönen Urlaub in Hawaii. Und versucht euch möglichst aus allem Ärger rauszuhalten. Ihr seid jetzt drei Wochen einfach mal nur Harry und John, ein Pärchen auf Hochzeitsreise.“
„Wir werden uns bemühen.“, sagte Harry und tätschelte seinen John, der sich an einem riesigen Becher Tee festhielt um wach zu bleiben.
„Ja, Jack.“, gähnte dieser. „Ich möchte im Flugzeug weiter schlafen. Pass du auf das es nicht abstürzt, Koschei.“
„Nicht alle fliegen so wie du mein Schatz.“, sagte sein Ehemann lachend.
Ein beleidigtes Knurren war die Antwort.
Der Captain umarmte beide noch einmal und dann ging sie Richtung Sicherheitskontrollen und Terminal. In drei Wochen würde er die zwei hier wieder erwarten.
‚Hoffentlich‘, dachte Jack.

Der Flug war lang mit einer Zwischenlandung. Der Doctor verschlief fast alles zwischen den Mahlzeiten und dem einen Film den er komplett durchhielt. Naja ‚Zurück in die Zukunft‘ war halt ein guter Film, wie selbst der Master zugeben musste.
Nur er war hellwach und konnte nicht eine einzige Minute schlafen, denn er fühlte sich nicht besonders wohl in dem Flugzeug. Die Stewardessen waren sehr nett zu ihm, denn sie hatten gemerkt, dass er etwas blass um die Nase war. Er aß nur wenig und trank Unmengen Tee.
Als sie endlich da waren und er raus aus dem Flieger konnte, war er sehr glücklich.
Sein Liebster sah ihn verwirrt an, aber er war froh das Koschei gute Laune hatte, dann konnten die Ferien ja beginnen.
Sie fuhren mit einem Taxi zum Hotel. Es war alles was sich Menschen von einem Urlaub erhofften. Ein wunderschöne Lobby, eine einladende Bar, ein Hinweis auf eine große Poollandschaft und so weiter und so weiter. Die Beiden gingen zur Rezeption und nannten ihre Namen: Professor Harry Yana und seine Ehegatte Doctor John Yana.
Schwungvoll unterschrieben die beiden mit ihren irdischen Namen für die Hochzeitsuite.
Jack hatte diese also wirklich gebucht und keinen Scherz gemacht. Der Doctor nahm den Schlüssel grinsend entgegen.
„Ich bin sehr gespannt, was man hier darunter versteht.“, sagte der Doctor und wurde hibbelig als sie vorm Aufzug standen.
„Vermutlich viel rosa Plüsch und Herzchen Bettwäsche.“, sagte der Master und seufzte genervt.
„Hast du deswegen die rosa Plüsch Handschellen mitgenommen?“, fragte der Doctor albern kichernd.
„Sehr komisch, Theta.“, antworte der Master mürrisch.
Sie kamen an der Tür der Suite an und der Master öffnete. Es war schlimmer als in jedem Alptraum über rosa Plüschtiere, den er jemals gehabt hatte.
Diese Farbe dominierte alles, war an der Wand, auf dem Boden und das in allen Schattierungen. Das Bett im Hauptraum war herzförmig und selbst der Tisch, auf dem eine Champagner Flasche wartete geöffnet zu werden.
‚Gut‘, dachte Koschei. ‚Den Raum kann ich nur betrunken ertragen. Das ist ja grauenhaft. Schlimmer als die schlimmsten Klamotten des Doctors.‘
Besagter Doctor hatte seinen Koffer in die Suite geschoben und war mit Anlauf aufs Bett gesprungen und benahm sich wie ein Kind.
„Schau mal…selbst die Sterne unter der Decke des Himmelbetts sind Herzchen. Wie niedlich.“, sagte er lachend.
Der Master schob schweigsam seinen Koffer hinein und ging zum Champagner Flasche und öffnete sie.
Sein Freund beobachtet ihn einen Moment und ging dann zu seinem Koffer, um ihn zu öffnen. Koschei stürzte den Alkohol auf einmal runter als er den Inhalt sah. Hatte er vorhin von den schlimmsten Klamotten seines Freundes gesprochen so hatte er das jetzt noch nicht gesehen. Das waren wohl die scheußliches Hawaiihemden, die auf diesem Planeten existierten. Und bunte Shorts. Er hoffte, dass er wenigstens die engen Jeans Shorts mitgenommen hatte, die ihm so gut standen.
Sein Angetrauter nahm zwei der Scheußlichkeiten aus dem Koffer und verschwand damit im Bad. Der Master stellte das Glas ab und ging in einen der Nebenräume. Es waren Ankleidezimmer, Kaminzimmer etc.. Leider nichts dort um einen frechen Doctor wegzusperren. Immerhin konnte er den Doctor an das Himmelbett fesseln, sonst würde er noch in der recht großen  Suite verloren gehen.
„Da ist ein Whirlpool im Bad.“, sagte der Doctor freudig grinsend und kam zu ihm zurück.
Koschei hätte ihm die Kleider vom Leib reißen können. Wie konnte man so wenig Sinn für Stil haben. Er konnte sich eine ironische Bemerkung nicht verkneifen.
„Wer bist du Clown und was hast du mit meinem Doctor gemacht?“, sagte Koschei und lachte seinen Ehegatten aus.
Theta schmollte und sah ihn tief beleidigt an. Er musste deswegen noch mehr lachen.
„Süßer, du bist so niedlich wenn du schmollst. Wollen wir was zum Abend essen aufs Zimmer bestellen, denn so gehe ich nicht mit dir raus.“, sagte er immer noch lachend.
„Meinetwegen bestellen wir was. Und jetzt hör auf zu lachen. Das sieht doch alles gut zusammen aus.“, sagte sein Liebster und sah an sich herab als ob ihm Zweifel kamen.
Der Master schüttete sich aus vor Lachen und musste sich zusammen reißen, um sprechen zu können.
„Nein, Liebling. Wir gehen morgen früh erst einmal einkaufen. Aber jetzt ordere ich uns ein Vier Gänge Menü. Ich hab ewig nichts mehr gegessen.“, sagte der Master und griff zum ebenfalls pinken Telefon und bestellte beim Zimmerservice.
Der Doctor legte sich aufs Bett mit einem Buch. Sein Angetrauter legte sich kurz darauf neben ihn mit seinem Ipad. Etwas was der Doctor nicht verstand, wie man dieses Gerät Büchern vorziehen konnte.
Das Essen kam wenig später und die Beiden schlugen sich den Bauch voll.
Müde gingen die Timelords danach zu Bett. Die Dunkelheit beendete endlich die Sicht auf das Pink um sie herum und Koschei war bereits am wegdriften.
„Die Herzen oben am Himmelbett leuchten im Dunkeln.“, rief der Doctor fröhlich.
„Wenn du nicht auch im Dunkeln leuchten willst, hältst du jetzt besser die Klappe. Gute Nacht, Theta.“, knurrte der Master und rollte sich zur Seite.
„Gute Nacht, du Stinkstiefel.“, antwortete der Doctor und drehte sich zur anderen Seite.
Für genau fünf Minuten blieb er alleine, dann fühlte Koschei die Wärme des anderen Timelords, der sich an seinen Rücken kuschelte.

Der Doctor wachte von einem ungewohnten Geräusch auf. Die Laute, die er hörte waren etwas was er noch nie gehört hatte.
Koschei sang unter der Dusche ein altes gallifreyanisches  Kinderlied. Theta glaubte immer noch zu träumen und machte langsam die Augen auf.
Zu seiner Verwunderung stellte er fest, dass er tatsächlich wirklich wach war und der Gesang echt war. Er stand auf und ging ins Badezimmer. Sein Gatte lag in der Wanne und sang aus voller Brust bis er ihn sah, dann stoppte er.
„Ahh, die Schlafmütze. Magst du mit in die Wanne kommen? Hier ist Platz für zwei.“, sagte er grinsend.
„Ja. Seit wann singst du in der Badewanne?“
„Seit wann haben wir eine Badewanne in der ich singen könnte?“
„Das lässt sich arrangieren.“, sagte der Doctor und glitt in die Wanne. Gemütlich lehnte er sich mit dem Rücken an seinen Freund.
Koschei massierte ihn sanft den Nacken und genoss die wohligen Knurrlaute des Doctors. Selbst das schien ihn anzumachen.
„Du bekommst keinen Sex solange du keine neuen Klamotten hast.“
„Dann bleibe ich nackt.“, sagte Theta eingeschnappt.
„Du möchtest also Urlaub im Gefängnis machen? Kann ich mir nicht vorstellen, Süßer.“
„Die Suite ist groß genug drin zu bleiben.“
„Als ob du freiwillig hier drin bleiben würdest.“
„Na gut ich gehe mit dir einkaufen.“, lenkte der Doctor ein.
„So ist‘s brav.“
„Hey. Ich bin dein Ehemann nicht dein Haustier.“
„In der nächsten Zeit wirst auch mein Haustier sein, wenn du Sex willst.“
„Erpresser.“
„Nein dein Master, geliebter Sklave.“ Koschei küsste ihn und seine Hand glitt zwischen die Beine des Doctors um den Härtegrad seiner Erektion zu prüfen. Der Doctor war Wachs in seinen Händen und sah ihn flehend an. Er hatte Mitleid und erlöste seinen Freund.
„Dafür schuldest du mir was. Ich werde die Klamotten für dich aussuchen.“
„Meinetwegen, aber bitte nicht nur hautenges und Fetisch Kram.“
„Du wirst der schönste Mann im Hotel sein, das verspreche ich dir.“, sagte der Master und küsste ihn.

Drei Stunden zerrte der Master den Doctor durch die Läden. Das Ergebnis war eine enge schwarze Lederhose, drei Jeans von unterschiedlicher Länge in Blau, zahlreiche T-Shirts in einer Farbe, eine Pilotenbrille, die auf Quengeln des Doctor gekauft wurde und zwei Hemden in rot und blau. In den letzten Shop ging der Master dann alleine.
Es war ein Baumarkt.
Der Doctor fragte sich nur was er da wollen konnte, während er lieber im Buchladen stöberte.
Naja, später würden sie sich noch ein bisschen an den Strand legen und dann ins Kino gehen. Das würde sehr lustig werden. Nachdem Einkauf, bei dem fast alles was er gerne gehabt hätte, kritisch beäugt und dann abgelehnt wurde, bis auf seine neue Sonnenbrille.

Koschei trat befriedigt grinsend aus dem Baumarkt und sammelte dann Theta ein, der vor dem Buchladen wartete.
„So dann lass uns mal zu Strand gehen.“
„Gerne und nachher gibt es Kino. Ich habe den perfekten Film für uns gefunden. Die Minions.“
„Ich hoffe der Film ist lustig?“, fragte Koschei neugierig.
„Oh ja.“, sagte der Doctor und dachte bei sich ‚Ich werde viel Spaß haben, dich hinterher damit aufzuziehen. Vielleicht kaufe ich dir noch einen Plüsch Minion‘
Der Film verfehlte seine Wirkung nicht. Allerdings der Plüschminion, den der Doctor seinem Freund schenke bekam den Namen Theta.